Weiter zur Navigation | Weiter zum Inhalt



Archive für 2011

Grundstein gelegt.

petruswerk Österreich legte als Eigentümer und Bauträger, heute, Freitag, den 11. November 2011, den Grundstein für den Bauabschnitt 2 im Wissenspark Salzburg-Urstein. Die Fertigstellung ist bis Mitte 2014 geplant.

Mit der Grundsteinlegung in Anwesenheit von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller, Landeshauptmann-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, Bürgermeister Helmut Klose und Projektinitiator Dr. Wolfgang Gmachl erfolgte der offizielle Baubeginn für Bauabschnitt 2 des Wissenspark Salzburg-Urstein. Dr. Douglas Fernando, Vorstand von petruswerk Österreich, dem Eigentümer und Bauträger, freut sich über den Baustart: „Damit wird eine Vision Realität. Der Wissenspark schlägt in Zukunft eine Brücke zwischen Wissen und Wirtschaft in einem einzigartigen Umfeld.“

Der zeitliche Fahrplan sieht die Fertigstellung aller sechs Bauteile sowie der Tiefgarage bis Mitte 2014 vor. Bereits Ende 2013 siedelt die EMCO Privatklinik auf das neue Gelände an der Salzach. „Beim Einzug der ersten Einrichtungen und Firmen ist das Areal bereits voll nutzbar“, erklärte Dr. Fernando.

Ein architektonisches Gesamtprojekt für Wissen, Wirtschaft und Leben

Auf insgesamt 43.020 m² Grundfläche werden sechs Bauteile von 3.780 bis 9.850 m² Nutzfläche errichtet. Die Tiefgarage mit 697 Stellplätzen, 14 Innenhöfe, eine 4.570 m² große Plaza sowie integrierte Hotellerie und Gastronomie sorgen für eine optimale Infrastruktur des gesamten Ensembles. Neben der EMCO Privatklinik entsteht ein

4-Sterne-Hotel mit Restaurant, das von der Severin Hotelmanagement und Consulting, einer Tochter des petruswerk, betrieben wird. Für die weiteren vier Bauteile werden derzeit Gespäche mit internationalen und lokalen Investoren und Nutzern geführt. Fernando dazu: „Wir möchten hier wissensbasierte Unternehmen ansiedeln,

die durch Kooperation mit der Fachhochschule Synergien nutzen und damit einen Mehrwert für das Gesamtprojekt und die Gesellschaft schaffen.“

Brückenschlag zwischen Urbanität und Natur

Die sechs neu entstehenden Gebäudeteile gruppieren sich um die langgestreckte Plaza, die das urbane Zentrum des neuen Komplexes bildet. Neben ihrer Funktion als Erschließungsfläche bietet sie Raum für Veranstaltungen und wird durch angelagerte Gastronomienutzungen belebt. Die als ‚Landschaftsbausteine‘ konzipierten sechs Bauteile gliedern sich mit begrünten Dächern und der dem Außenraum zugewandten silbrig grauen Lärchenholzfassade harmonisch in die Landschaft ein. Die Einfügung waldartiger Grünstreifen und Baumpflanzungen lassen den Naturraum an der Salzach im ganzen Komplex spürbar werden. Von den drei sechsgeschossigen Hochpunkten ergibt sich ein wunderbarer Ausblick in die Natur sowie auf Schloss und Meierei.

Einheitliche Architektur für das Gesamtprojekt

Mit der architektonischen Gestaltung des Bauabschnitts 2 wurde das Architekturbüro kadawittfeldarchitektur beauftragt, das bereits für die Gestaltung der Fachhochschule und des Studentenheims verantwortlich zeichnet. Damit entsteht mit dem Wissenspark Salzburg-Urstein bis 2014 auf 16 Hektar das größte geschlossene Ensemble zeitgenössischer Architektur im Zentralraum Salzburg. Der Entwurf nimmt städtebaulich die Figur der linearen, steinernen Vorfahrt der Fachhochschule auf und führt die angelegten räumlichen Zusammenhänge fort.

Bestehende Wissensinstitutionen
Neben der Fachhochschule Salzburg und dem Studentenheim Campus Urstein befinden sich im Wissenspark derzeit die Akademie Urstein, die SMBS – University of Salzburg Business School, das Herbert-Batliner Europainstitut Salzburg, das Steinbeis Center of Management and Technology sowie als erstes Unternehmen die Europazentrale der Stadlbauer Unternehmensgruppe.

Über petruswerk

Das petruswerk wurde 1958 als Wohnungsunternehmen des Bistums Berlin von Bischof Julius Döpfner gegründet und 2004 in die AVILA-Gruppe integriert. 2008 erfolgte die Erweiterung der Gruppe durch das petruswerk Österreich, mit Sitz in Linz. Der Konzern entwickelt und errichtet Wohnungen und Gewerbeimmobilien. Besonderer Fokus wird dabei auf den Bau von Sonderimmobilien für Familien und Generationen sowie aktuelle Wohnformen wie Betreutes Wohnen und Studentenwohnparks gelegt. www.petruswerk.at, www.avila-gruppe.de

Treten Sie mit uns in Kontakt, wenn Sie Interesse an einer Ansiedlung im Wissenspark Salzburg-Urstein haben. Ein großer Teil der Flächen (Bauteil A und B zur Gänze, Bauteil E Obergeschosse und Teile der anderen Bauteile) sind schon vergeben.
  1. In einem ersten Schritt prüfen wir die Fachhochschulaffinität - und damit Ihre Möglichkeiten, am Standort Forschungsaktivitäten zu gestalten. Anschliessend melden wir uns bei Ihnen und freuen uns auf ein persönliches Gespräch - idealerweise am Standort.
  2. (Pflichtfeld)
  3. (Pflichtfeld)
  4. (Pflichtfeld)
  5. (Pflichtfeld)
  6. (Pflichtfeld)
  7. (Gültige Email-Addresse)
 

cforms contact form by delicious:days

EMCO Privatklinik übersiedelt an die Salzach

Die EMCO Privatklinik wird von Bad Dürrnberg bei Hallein an die Salzach in den Wissenspark Salzburg-Urstein übersiedeln. Der Eigentümer, die EMCO Maier Privatstiftung, hat mit der petruswerk Projektentwicklungs- und Liegenschaften AG mit Sitz in Linz einen Vertrag über den Neubau des Sanatoriums geschlossen. Die Übersiedlung ist für Dezember 2013 geplant. Das gaben die EMCO Privatklinik und das petruswerk in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Puch-Urstein, heute, Donnerstag, 15. September 2011, bekannt.

Mit dem Neubau der EMCO Privatklinik startet der lange erwartete zweite Bauabschnitt des Wissensparks Salzburg-Urstein. Dort entstehen mehr als 40.000 Quadratmeter Nutzfläche – neben der Klinik ein Vier-Sterne-Hotel, Mitarbeiterwohnungen, Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Büros und Betriebsflächen. Die gesamte Architektur wurde vom deutschen Büro kadawittfeldarchitektur entworfen, das bereits die FH Salzburg und damit den ersten Bauteil des Wissensparks gebaut hat. Auf dem Gelände südlich des Autobahnanschlusses Puch direkt an der Salzach wird damit das größte geschlossene Ensemble zeitgenössischer Architektur im Zentralraum Salzburg errichtet.

EMCO Maier Privatstiftung: Zukunftssicherung durch Entwicklung

Für den Eigentümer, die EMCO Maier Privatstiftung, betonte Stiftungsvorstand

Dr. Hannes Fink von KPMG, der Unterschrift unter den Bauvertrag seien lange und intensive Verhandlungen vorausgegangen. Die EMCO Privatklinik als eine der führenden medizinischen Einrichtungen in Salzburg sehe letztendlich in der Übersiedlung den unerlässlichen Schritt, um die Zukunft des Sanatoriums und seiner 100 Mitarbeiter abzusichern.

Seit der Gründung der Klinik im Jahr 1986 habe sich die klinische Betreuung stark verändert. Die stationären Aufenthalte seien kürzer, neue Formen von ambulanter Behandlung wie etwa Tageskliniken nehmen an Bedeutung ständig zu. Diesen Veränderungen könne sich die EMCO Privatklinik auf dem Dürrnberg nur schwer anpassen, was die Entwicklung beeinträchtige. Die frühere Stärke, den Klinikaufenthalt nach einer Operation in einem kleinen Luftkurort auf dem Berg zu verbringen, sei zum Hemmschuh geworden. Denn für ambulanten Patienten, Ärzte und das gesamte Personal spiele die Erreichbarkeit heute eine viel größere Rolle.

Umbau kostenintensiv und nur bei Totalschließung

Auch baulich sei die Klinik auf dem Dürrnberg eingeschränkt. Das derzeitige Gebäude lasse sich nur mit hohen Kosten und bei totaler Stilllegung des Betriebes adaptieren. „Für den harten Konkurrenzkampf eines Sanatoriums, das keinen öffentlichen Träger als Abgangszahler hat, keine vorteilhaften Bedingungen“, erklärte Fink. Deshalb hätten sich die Eigentümer entschlossen, sich im Wissenspark Salzburg-Urstein anzusiedeln und dort eine völlig neue Klinik in Betrieb zu nehmen. Der Neubau eröffne zahlreiche Chancen – sowohl medizinisch wie auch wirtschaftlich.

Einsatz für die Zukunft am Dürrnberg

Über die Höhe der Investition am neuen Standort wurde mit dem Errichter petruswerk Stillschweigen vereinbart, sie liege aber deutlich im zweistelligen Millionenbereich. Als Teil des Neubau-Projektes werde das Gelände auf dem Dürrnberg von der Asamer-Gruppe übernommen. Fink betonte, die EMCO Privatklinik fühle sich der Zukunft des bisherigen Standortes verpflichtet und werde den neuen Eigentümer bei der Neuansiedelung intensiv beraten und unterstützen.
petruswerk Österreich gibt Startschuss zur Wissenspark-Erweiterung

Mit dem Baubeginn der Tiefgarage im Oktober gibt das petruswerk Österreich den offiziellen Startschuss zur baulichen Erweiterung des Wissensparks in Salzburg-Urstein. Mit dem Neubau der EMCO Privatklinik und deren Übersiedlung im Dezember 2013 folgt zugleich das erste große und wichtige Teilprojekt. „Wir freuen uns sehr“, so Dr. Douglas Fernando, Vorstand von petruswerk Österreich, dem Eigentümer und Bauträger, „die Erweiterung des Wissensparks nun endlich in die Tat umsetzen zu können und diesen bereits bestehenden Know-how-Standort mit namhaften und hochqualitativen Wirtschaftsbetrieben und Unternehmen zu ergänzen. Mit der EMCO Privatklinik haben wir einen idealen ersten Partner gefunden.“
Baubeginn Hotel- und Restaurantprojekt im Oktober

Das petruswerk selbst engagiert sich im Wissenspark mit einem Vier-Sterne-Hotel und einem Restaurant, das von der 100-prozentigen Tochtergesellschaft Severin Hotelmanagement und Consulting GmbH geführt und betrieben werden wird. Das Hotel verfügt über 70 Zimmer in drei Kategorien sowie 14 sehr großzügige Appartements. Die Einreichung erfolgt noch im September, nach Bewilligung ist Baubeginn voraussichtlich noch im Oktober, für Ende 2013 ist das Bauende geplant. Mit vielen weiteren potenziellen Interessenten liefen Gespräche und intensive Verhandlungen, was zeige, dass das Interesse am Wissenspark sehr hoch sei, so Fernando weiter. Größte Sorgfalt werde bei der Auswahl der interessierten Unternehmen auf Nachhaltigkeit und Kooperationsmöglichkeit gelegt. Allen angesiedelten Unternehmen, mit den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern, solle aus der Entscheidung, im Wissenspark zu arbeiten, hoher Nutzen erwachsen. Damit sei die Basis für optimale wirtschaftliche Entwicklung gegeben. Der Zeitplan sehe die Gesamtfertigstellung des Wissensparks im Frühjahr 2014 vor.

Fertigstellung der sechs Bauteile bis Ende 2013

Auf insgesamt 40.250 Quadratmetern wird nun mit der Erweiterung des Wissensparks Salzburg-Urstein begonnen werden. Sechs Bauteile von 3.600 bis 9.000 Quadratmeter Nutzfläche werden bis Ende 2013 alle in einem Zuge im Rohbau fertig sein. Tiefgarage, integrierte Hotellerie und Gastronomie, 14 Innenhöfe sowie eine 4.800 Quadratmeter große Piazza sorgen für eine optimale Infrastruktur des gesamten Ensembles. Bauträgerin und Projektentwicklerin ist die petruswerk Projektentwicklungs- und Liegenschaften AG. Für die Architektur zeichnet das Büro kadawittfeldarchitektur verantwortlich.

Die Realisierung einer Vision

Projektinitiator Dr. Wolfgang Gmachl, der schon die treibende Kraft bei der Errichtung der Fachhochschule Salzburg (255 MitarbeiterInnen, ca. 700 LektorInnen, 2.164 StudentInnen, davon 1.783 in Urstein, 18 Bachelor und 7 Master-Studiengänge), des mit 328 Wohneinheiten größten Salzburger Studentenheims, der Sanierung des Schlosses, welches Sitz der SMBS (mit derzeit 300 Vortragenden, ca. 25 MitarbeiterInnen und aktuell 650 TeilnehmerInnen an den Master-Lehrgängen), der Akademie Schloss Urstein und des Batliner Europainstituts ist, sowie der Renovierung der Meierei gewesen ist, begrüßte den jetzt erfolgten Auftakt für Bauabschnitt 2 im Wissenspark Salzburg-Urstein. Damit entstehe jetzt auch die zweite Hälfte des Gesamtkonzeptes: die Ansiedlung von fachhochschulaffinen, wissensorientierten Wirtschaftsunternehmen am besterschlossensten Standort im Salzburger Zentralraum. Gmachl stellte die Kernpunkte der Weiterentwicklung vor:

  • Das architektonische Konzept von kadawittfeldarchitektur wird nun vervollständigt, sodass ein hochwertiges Ensemble in einer hochwertigen Umgebung entsteht.
  • Zur den Ausbildungs- und Forschungsstätten gesellen sich – nach der bereits erfolgten Ansiedlung der Firma Stadlbauer mit 130 Mitarbeitern am Standort – weitere anwendungsorientierte Wirtschaftsunternehmen hinzu.
  • Der Wissenspark bietet also auch der innovativen Wirtschaft der Region einen hoch attraktiven Standort. Die EMCO Privatklinik macht für den Medizinbereich jetzt den erfreulichen Anfang.
  • Der Wissenspark erhält zusätzliche Infrastruktur wie Wohnungen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Hotel etc.
  • Die Kombination Klinik/Hotel ist Beispiel gebend für den europäischen Raum und stärkt die Position der EMCO Klinik als Anbieterin im medizintouristischen Bereich.

Ein in Österreich völlig neues Klinikkonzept

Der Geschäftsführer der EMCO Privatklinik Mag. Thomas Kreuz sagte, das neue Sanatorium werde eine in Österreich einzigartige medizinische Versorgung anbieten. Für dieses Konzept benötige man aber optimierte Räumlichkeiten und eine leichtere Erreichbarkeit. Selbstverständlich sei für eine auf Privatpatienten und eine spezialisierte Fachärzteschaft aufbauende Klinik ein hochwertiges Ambiente Voraussetzung. Der Wissenspark Salzburg-Urstein biete ein derartiges Umfeld:

  • Das urbane architektonische Ensemble von kadawittfeldarchitektur mit Piazza sowie der Anbindung an die FH und die S-Bahn über den Fußgängersteg.
  • Die landschaftlich reizvolle Lage an der Salzach im Landschaftsschutzgebiet, mit direktem Zugang zum Fluss und dem Salzachsteg, der das Wohngebiet Rif/Rehofsiedlung erschließt.

Das medizinische Herzstück der Neukonzeption sei die erste moderne Poliklinik in Österreich. „Wir wollen hier beispielhaft das Gesundheitswesen der Zukunft mitentwickeln“, kündigte Kreuz an. In der Poliklinik werden die Fachärzte der EMCO Privatklinik in ihren medizinischen Fachrichtungen ambulante Patientenbetreuung unter Nutzung der Klinikstrukturen und in einer völlig neuen, patientenfreundlichen Organisationsform anbieten: Die Ambulanzen und alle notwendigen medizinisch-technischen Einrichtungen wie Labor oder Röntgen sind nicht nur unter einem Dach, sondern auf engste inhaltlich und organisatorisch vernetzt. „Wer in diese Poliklinik kommt oder zugewiesen wird, erhält auf kurzem Weg und durch direkte Zusammenarbeit eine fachübergreifende Diagnose mit allen Befunden“, betonte Kreuz.

Die neue EMCO Privatklinik biete damit am neuen Standort ein durchgängiges, fachärztliches Betreuungsangebot für ambulante sowie semistationäre und stationäre Patienten – alles aus einer Hand, an einem Ort und möglichst an einem Termin. Durchgängigkeit in dieser hohen Qualität sei in Österreich neu und werde zusätzliche Patienten anziehen, sagte Kreuz.

60 Prozent mehr Nutzfläche

Die EMCO Privatklinik wird im Wissenspark Salzburg-Urstein auf einer Grundfläche von 4.500 Quadratmetern im Gebäude A des neu entstehenden Bauteils untergebracht. Es entstehen 7.200 Quadratmeter Nutzfläche, darunter drei statt bisher zwei Operationssäle. Die Klinik wird nach wie vor 56 stationäre Betten aufweisen, vorzugsweise Einbettzimmer. Dazu kommen drei Intensivbetten auf der neuen Intensivstation sowie zehn Betten in der Tagesklinik. Die Mitarbeiterzahl werde, so Geschäftsführer Kreuz, von derzeit 100 auf 120 steigen. Die EMCO Privatklinik hat derzeit 27 angestellte Fachärzte und wird im Neubau 35 haben.

Wissenspark als Schlüssel für gemeinsamen Erfolg

Die Kooperation mit der FH Salzburg bietet vielschichtige Möglichkeiten bei Forschung und Ausbildung. Man denke dabei nicht nur an die dort unterrichteten Gesundheitsfächer wie Physiotherapie, Orthoptik, Radiologietechnologie oder die Gesundheits- und Krankenpflege, sondern auch an die Informationstechnologien. Diese werden in der Medizin und im Gesundheitswesen der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen, zum Beispiel durch medizinische Datenbanken oder die elektronische Gesundheitsakte. In Salzburg könne man schon rechtzeitig in dieses Feld einsteigen und gemeinsam Anwendungen entwickeln. Weiters hob Kreuz das Vier-Sterne-Hotel hervor, das die zum petruswerk gehörende Severin Hotelmanagement betreiben wird. Das Hotel übernimmt die gesamte gastronomische und diätische Versorgung der Klinik, gleichzeitig bietet es Tagungsräume und eine hochwertige Unterbringung für den Gesundheitstourismus.

Glänzende Perspektiven im Gesundheitstourismus

In diesem Gesundheitstourismus wolle die EMCO Privatklinik eine führende Rolle spielen. Dabei sollen internationale, kaufkräftige Privatpatienten – unterstützt von der allgemeinen Anziehungskraft Salzburgs – an die Salzach gebracht werden, um spezielle Gesundheitsangebote von Wellness über Sport bis zur Medizin in integrierten Betreuungspaketen zu nutzen. Ein entsprechendes Konzept sei bereits in Kooperation mit dem Land Salzburg in Umsetzung, erläuterte Kreuz. „Wir bieten hervorragende Medizin in einer überschaubaren Struktur, in dem die persönliche Beziehung Arzt-Patient im Mittelpunkt steht. Das wird in Zukunft international stark nachgefragt“, ist Kreuz überzeugt.

Ärztlicher Leiter: medizinische Vertiefung und weitere Spezialisierung

Dr. Egon Alzner, der ärztliche Leiter der EMCO Privatklinik, betonte, das medizinische Personal stehe voll hinter der Übersiedlung in den Neubau, weil sich damit völlig neue Möglichkeiten eröffnen. Seine Klinik werde sich auch an der Salzach trotz der räumlichen Erweiterung nicht zu einem medizinischen Bauchladen aufblähen. Die bisher zehn Fachgebiete, in denen die EMCO Privatklinik angestellte Fachärzte hat und Behandlungen durchführt, werden nicht vermehrt. In den drei medizinischen Schwerpunktgebieten Bewegungs- und Stützapparat, Augenheilkunde sowie Haut- und Geschlechtskrankheiten komme es hingegen zu einer weiteren Vertiefung und Spezialisierung. „Es wird künftig für jedes Organ und jeden Körperteil, den wir behandeln, eigene Spezialistenteams geben. Sie bestehen nicht nur aus dem Arzt, sondern auch aus dem notwendigen Pflege- und Laborpersonal“, sagte Alzner. Die Klinik werde durch ihre verbesserte Poliklinikstruktur auch als privatärztliche Krankenhausambulanz agieren, die in Diagnostik und Therapie die Möglichkeiten von Facharztpraxen ergänzt.

Steigende Patientenzahlen erwartet

Der medizinische Leiter rechnet durch die neuen Möglichkeiten der Poliklinik mit einem Ansteigen der Patientenzahlen. Derzeit behandelt die EMCO Privatklinik jährlich 3.500 Patienten mit rund 10.000 Belegstagen stationär sowie weitere 10.000 Patienten ambulant. Alzner geht davon aus, dass das neue Hotel auch bei tagesklinischen Betreuungen eine Rolle spielen werde.

Attraktiver Arbeitsplatz für Ärzte

Neu errichtet werden eine Intensivbehandlungsstation für komplexe Anforderungen sowie ein erweiterter Diagnostikbereich, die alle präoperativen Untersuchungen vernetzt durchführt, um mögliche Risken für Patienten zu minimieren. Die drei Operationssäle erhalten auch einen integrierten Aufwachbereich. Das neue Sanatorium werde durch Lage, Ausstattung und den medizinischen Möglichkeiten auch ein hoch attraktiver Arbeitsplatz für Ärzte sein.

Baubeginn im Wissenspark

Am 15. Oktober beginnt die Erweiterung des Wissensparks

Linz, Urstein 10. August: „Die Pläne sind und werden in den nächsten Wochen eingereicht. Am 15. Oktober beginnen wir mit dem Bau der Tiefgarage und dann geht es Schlag auf Schlag weiter“, führt Herr Dr. Douglas Fernando, Vorstand von petruswerk Österreich, Eigentümer und Bauträger des erweiterten Wissensparks aus. Gleichzeitig betont er, dass die Realisierung dieses Projektes für ihn oberste Priorität hat. „Wir freuen uns sehr“, so Fernando weiter, „die Erweiterung des Wissensparks nun endlich in die Tat umsetzen zu können und diesen bereits bestehenden Know How-Standort in Urstein mit namhaften und hochqualitativen Wirtschaftsbetrieben und Unternehmen zu ergänzen“. In den nächsten Monaten werden sich die ersten Unternehmen, die sich im Wissenspark ansiedeln werden, der Öffentlichkeit präsentieren.

Das petruswerk selbst engagiert sich im Wissenspark mit einem 4Sterne Hotel und einem Restaurant, das von ihrer 100%igen Tochtergesellschaft Severin Hotelmanagement und Consulting GmbH geführt und betrieben werden wird. Das Hotel verfügt über 70 Zimmer in drei Kategorien sowie 14 sehr großzügige Appartements. Die Einreichung erfolgt Ende September, nach Bewilligung beginnt der Bau noch im Oktober.

Mit vielen weiteren potenziellen Interessenten laufen Gespräche und intensive Verhandlungen, was zeigt, dass das Interesse am Wissenspark sehr hoch ist.

Neben der Fachhochschule Salzburg befinden sich im Wissenspark zurzeit die Akademie Urstein, FHS Forschungsgesellschaft, Herbert-Batliner Europainstitut Salzburg, Steinbeis Center of Management and Technology, Studentenheim Campus Urstein, Universität Salzburg Management Business School.

Auf insgesamt 40.250m² wird nun mit der Erweiterung des Wissensparks begonnen werden. Sechs Bauteile von 3.600m²bis 9.000 m² Nutzfläche werden bis Ende 2013 alle in einem Zuge im Rohbau fertig sein. Tiefgarage, integrierte Hotellerie und Gastronomie, 14 Innenhöfe sowie eine 4800 m² große Piazza sorgen für eine optimale Infrastruktur des gesamten Ensembles. Bauträgerin und Projektentwicklerin ist die petruswerk Projektentwicklungs- und Liegenschaften AG. Für die Architektur zeichnet das Büro kadawittfeldarchitektur verantwortlich.

Die Vision, einen Ort gelebter Kreativität und Kommunikation, einen Ort des technischen und infrastrukturellen Fortschritts, einen Ort des Wissens und unternehmerischer Zukunft zu etablieren, beginnt nun “zu leben”.

Technische Infos zum Projekt
Markus Geisbauer
Geschäftsführer AREV Immobilien GmbH

6. Salzburger Medien & Technologie Roundtable

Die VSCG, Initiatorin des Projektes Wissenspark Salzburg-Urstein, ist heuer wieder mit der Vereinigung Salzburger Industrieller Salzburg und Moonlake Entertainment Veranstalter des MTRT.

Hier finden Sie die Einladung mit allen Daten.

Die Keynote-Speech zum Thema

„Die gegenwärtigen Funktionalitäten und Entwicklungen von Fernsehen und Internet.“

hält Helmut Thoma, ehemaliger Geschäftsführer von RTL.

Anschliessend folgt die Podiumsdiskussion mit

  • Dr. Regina Bernhaupt, ruwido, Director User Experience Research und IRIT, Invited Professor
  • Prof. Uli Mayer-Johanssen, MetaDesign, Chairwoman of the Executive Board
  • Dr. Hannes Ametsreiter, A1, Generaldirektor
  • Hans Fink, Merchandising Media Pro7Sat1
  • Geschäftsführer Thomas Prantner, ORF, Direktor für Online und Neue Medien
  • Wolfgang Pütz, Servus TV, Programmdirektor

moderiert von

Ing. Mag. Peter Koren, Vizegeneralsekretär der Industriellenvereinigung und Mitglied des ORF-Stiftungsrates

zum Thema

„Cross Over Media – Die Zukunft des Fernsehens“

Was die Zukunft an Herausforderungen und Potenzialen bereit hält und was die aktuelle Entwicklung für die professionelle Medienindustrie, unsere Freizeit und alle Wirtschaftsbranchen bedeutet, diskutieren unsere Experten beim MTRT 2011 am 28.Juli 2011 ab 13.00 im ORF Landesstudio Salzburg mit Ihnen.

Anmeldung

U.A.w.g. bis spätestens 22. Juli 2011 an Frau Irene Fuchs, i.fuchs@iv-net.at, +43 662 872266-73

Die neuesten Ansichten des Wissensparks

Eine kleine Sneak-Preview – hochaufgelöste Ansichten des Wissenspark Salzburg-Urstein.

Helios Schlaflabor startet in der EMCO Klinik

Im Rahmen der Zusammenstellung der Nutzer für den Gesundheitsbereich, an der das Wissenspark-Team laufend für die Entwicklung der bestmöglichen Standortstruktur in Urstein arbeitet, hat sich auch eine Kooperation zwischen der EMCO Klinik und dem Helios Schlaflabor ergeben.

Im Jänner eröffnete nun das Helios Schlaflabor, eines der technologisch modernsten Labore weltweit. Die Geräte zählen zu den besten: Hochsensible Sensoren, neueste Messtechnologie, Infrarot-Videotechnik und Audiotechnik sind zur Erreichung einer Diagnose der hochkomplexen Schlafstörungen im Einsatz.

Dr. Thomas Mihatsch und der Lungenfacharzt Dr. Jörg Duftner sind Vorreiter auf dem Gebiet der Schlafmedizin; für das Helios-Schlaflabor stellen sie ihre jahrzehntelange Erfahrung zur Verfügung.

Dr. univ. med. Thomas Mihatsch

Immer mehr Österreicher werden von Schlafstörungen geplagt. Nicht nur jede vierte Person über 50 ist davon betroffen, auch Kinder und Berufstätige leiden vermehrt unter schlaflosen Nächten. „Bereits jeder Dritte klagt über Einschlaf- oder Durchschlafstörungen; jeder Zehnte hat das so genannte Schlafapnoe-Syndrom, das mit starkem Schnarchen einhergeht und ernste gesundheitliche Schäden verursacht“, weiß der Innsbrucker HNO-Spezialist Dr. Thomas Mihatsch. Wie aus schlafmedizinischen Untersuchungen hervorgeht, macht schlechter Schlaf krank.

Helios Schlaflabor

Schnarcher und Schlafapnoiker leiden an einem Verschluss der oberen Atemwege und nächtlichem Atemstillstand; der Körper wird mit zu wenig Sauerstoff versorgt, gleichzeitig schnellen Blutdruck und Herzschlag in die Höhe. Das Gehirn sendet ein Notsignal, das vor dem Ersticken rettet und der Patient wird aus dem Schlaf gerissen und schnappt nach Luft. Was dann kommt, ist lautstark als explosionsartiges Aufschnarchen zu hören. Den Betroffenen sind die nächtlichen Wachzustände nicht bewusst, sie glauben durchgeschlafen zu haben, leiden aber unter starker Tagesmüdigkeit, Leistungsabfall, Konzentrationsstörungen, Burnout und oftmals unter Depressionen.

Helios Schlaflabor„Kaum jemand weiß, dass er Schlafstörungen hat. Die Person hält sich für gesund und schlittert durch die Sauerstoffunterversorgung einer Reihe von organischen Krankheiten entgegen. Im Schlaflabor können wir die nächtlichen Vorgänge messen und sehen, wie hoch die Sättigung des Sauerstoffgehaltes im Blut ist, wie die Lunge und das Herz arbeiten“, erklärt Dr. Mihatsch. – Statt sich nachts zu erholen, arbeitet der Organismus bei rund 800.000 Österreichern also auf Hochtouren; so als machten sie eine anstrengende Bergwanderung.

>> Kontakt:
Helios – Schlaflabor in der EMCO Privatklinik
>> Anmeldung im Schlaflabor:
Mo – Fr von 9.00 bis 17.00 Uhr unter Tel. 06245 / 790 — 500.

Das Schlaflabor befindet sich bis zur Fertigstellung des Wissenspark Salzburg-Urstein in der
EMCO-Privatklinik, Martin-Hell-Straße 7-9,
5422 Bad Dürrnberg / Salzburg
E-Mail: office  –at — helios-schlaflabor.com
www.helios-schlaflabor.com


Archive